Kampagnenstart #yesEUcan

Der Schutz von Menschenrechten und eine nachhaltige globale Entwicklung: Zu diesen Zielen hat sich die EU verpflichtet. In Krisenzeiten geraten diese Ziele aber immer stärker unter Druck. Dabei sind sie gerade dann wichtiger denn je. Die Initiative Lieferkettengesetz hat deshalb heute ihre neue Kampagne gestartet: #yesEUcan! Europäische Unternehmen stehen viel zu selten

China betreibt „Sportswashing“ und das IOC spielt mit

Berlin. China richtet die Olympischen Winterspiele 2022 in Peking und Zhangjiakou aus. Trotz anhaltender Unterdrückung von ethnischen und religiösen Minderheiten und anderen Menschenrechtsverletzungen, die auch im direkten Zusammenhang mit den Spielen stehen, gibt sich das Internationale Olympische Komitee (IOC) unbeeindruckt. IOC-Präsident Thomas Bach und sein Exekutiv-Komitee ziehen sich mit der

Sterbehilfe – legal oder nicht?

Wird die assistierte Sterbehilfe straffrei bleiben? Wie ist die Rechtslage nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, das das Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe (§ 217 StGB) für verfassungswidrig erklärt hat? Diesen und anderen Fragen ging die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione aus Paderborn am vergangenen Donnerstagabend in einer Online-Diskussionsveranstaltung nach. „Das Bundesverfassungsgericht hat

Stellungnahme der Initiative Lieferkettengesetz

Am 3. März 2021 soll der Gesetzentwurf „Gesetz über unternehmerische Sorgfaltspflichten in Lieferketten“ („Lieferkettengesetz“) vom Kabinett beschlossen und dann dem Bundesrat und Bundestag vorgelegt werden. Der Gesetzentwurf leitet in Deutschland einen dringend notwendigen Paradigmenwechsel ein: Weg von einer rein freiwilligen Corporate Social Responsibility hin zu verbindlichen menschenrechtlichen und umweltbezogenen Vorgaben.

Initiative Lieferkettengesetz zum internationalen Tag der Menschenrechte

Aldi, ING DiBa, HeidelbergCement: Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung bei Auslandsgeschäften deutscher Unternehmen. Initiative Lieferkettengesetz: Berlin, 09.12.2020. Bei den Auslandsgeschäften der deutschen Unternehmen Aldi, ING DiBa und HeidelbergCement kommt es zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung. Das zeigt die aktuelle Recherche „Von Bananen bis Bauxit“, die das Bündnis „Initiative Lieferkettengesetz“ anlässlich des Internationen Tags

Zwischen ethischer Verantwortung und bürokratischem Aufwand

Vorbericht: Die neue Jeans, der Tee zum Frühstück oder die Schokolade als Snack für zwischendurch – was viele Konsumenten glücklich macht, ist in der Herstellung oft problematisch. Nicht selten werden Menschenrechte und Umweltstandards verletzt. Weil die meisten deutschen Unternehmen ihrer globalen Verantwortung bei der Überprüfung dieser Standards freiwillig nicht ausreichend

Internationale Student*innen engagieren sich für Nachhaltigkeit

Gemeinsames Bildungsprojekt mit cum ratione Die globalisierte Textilindustrie gilt als eine der schmutzigsten Branchen der Welt. Und genau mit den unangenehmen Folgen unseres oft exzessiven Kleiderkonsums haben sich 3 internationale Studierende aus Russland, der Ukraine und Indien gemeinsam mit der gemeinnützigen Gesellschaft cum ratione aus Paderborn beschäftigt: Ziel war es,

Offener Brief an die Bundesregierung

Faire öffentliche Beschaffung jetzt! Gemeinsam mit fast 20 anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen fordert die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione mehr Transparenz von der Bundesregierung: Diese hatte sich in ihrem Maßnahmenprogramm Nachhaltigkeit zum Ziel gesetzt, bis 2020 mindestens die Hälfte des Textilbedarfes des Bundes nach ökologischen und sozialen Mindestkriterien zu beschaffen. Stand heute

PK zum Jubiläum des „Sprich-dich-aus!“- Projekts

Zum 5-jährigen Jubiläum des „Sprich-dich-aus!“- Projekts lud Initiator Karsten Strack die Vertreter*innen von Schule und Presse und die Unterstützer*innen in sein Verlagsbüro. „Sprich-dich-aus!“ – mit diesem Appell richtet sich Strack an weiterführende Schulen in Ostwestfalen-Lippe und bietet dort ein ganzheitliches Poetry-Slam-Konzept für interessierte Schülerinnen und Schüler an. 5000 junge Erwachsene

Das Lieferkettengesetz

Gegen Gewinne ohne Gewissen - unter diesem Slogan startete in dieser Woche die bundesweite Initiative für ein nationales Lieferkettengesetz. Die Initiative besteht aus 17 zivilgesellschaftlichen Organisationen und weiteren Unterstützer*innen, darunter auch die gemeinnützige Gesellschaft cum ratione aus Paderborn. Ziel ist die Einführung eines Gesetzes, das dazu führt, dass Unternehmen Menschenrechte