Ultra-Fast-Fashion wird mit jedem Tag beliebter – schneller, günstiger und immer verfügbar. Shein, Temu, Primark, … Sie versprechen die neusten Trends zu den günstigsten Preisen. Neben diesen Giganten sehen selbst Unternehmen wie H&M und Zara alt aus. Der geschätzte Unternehmenswert von Shein beispielsweise liegt bei ca. 100 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: H&M liegt bei ungefähr 26,4 Milliarden US-Dollar.
Shein wurde 2008 ursprünglich als Brautmode-Shop gegründet, hat sich jedoch zu einem führenden Namen im Bereich Ultra-Fast-Fashion entwickelt. Einen besonders großen Sprung gab es im Jahr 2019, als der Umsatz im Pandemiejahr um 200 % anstieg. Ähnlich wie Shein ist Temu bekannt für seine schnelle Mode und setzt auf ähnliche Strategien. Temu zeichnet sich durch einen vergleichbaren Ansatz in Bezug auf Produktangebot und Marketing aus. (Quelle)
Die Marken setzen auf Blitzproduktionen und bieten täglich neue Kollektionen an, die direkt auf Trends aus den sozialen Medien reagieren. Doch dieser rasante Wandel hat seinen Preis: sowohl für die Umwelt als auch für faire Arbeitsbedingungen. Erfahre hier, wie Ultra-Fast-Fashion die Modeindustrie verändert und welche Auswirkungen dies auf uns alle hat.
Was sind Dark Pattern? Hierunter versteht man Designs und Benutzeroberflächen, die so gestaltet sind, dass die Käufer*innen zu Entscheidungen verleitet werden, die sie sonst nicht getroffen hätten. Auf diese Weise werden Kund*innen manipuliert, eine bestimmte Kaufentscheidung zu treffen. Diese Dark Pattern können auf unterschiedliche Weise auftreten und von den Plattformen genutzt werden. Hier möchten wir euch einige Beispiele vorstellen, damit ihr nicht auf diese Tricks hereinfallt.
Ein Dark Pattern, was gern von Plattformen genutzt wird, ist die sogenannte Gamification von Inhalten. Das Wort setzt sich zusammen aus dem englischen Wort Game (übers. Spiel) und der Endung -fication (übers. so viel wie etwas zu etwas machen). Eine direkte Übersetzung ist schwierig, es bedeutet im übertragenen Sinne, etwas zu einem Spiel zu machen bzw. spielerische Elemente einzubauen.
Der Klassiker hier ist das Glücksrad. Sobald man auf Seiten wie Shein, Temu und Co. kommt, erscheinen erst einmal verschiedene Pop-up-Fenster, die unglaubliche Rabattmöglichkeiten anzeigen. Während es in anderen Shops zu besonderen Aktionszeiten (Black Friday etc.) mal ein paar Prozente gibt, werden einem hier teilweise Rabatte von oftmals 70, 80, 90 Prozent versprochen. Das Glücksrad vermittelt den Kaufenden, dass sie “Glück gehabt” hätten – das ist natürlich nicht so, denn dieses “Glück” ist bereits vorab eingestellt. Und wenn es schon so große Rabatte gibt, dann schauen viele auch gerne noch weiter im Shop.
Einen weiteren Mechanismus, den Seiten wie Shein nutzen, sind tägliche Check-ins, die mit Punkten, Coupons oder anderen Belohnungen bedacht werden. Für diese Optionen muss man zudem meist eingeloggt sein und ein Konto auf der Seite besitzen. Wenn die User*innen also tagtäglich in die App schauen – und damit natürlich mindestens einmal pro Tag all diesen Belohnungssystemen ausgesetzt sind –, bekommen sie weitere Rabatte.
Ähnlich funktionieren auch die Mini-Games. Ein Beispiel hierfür ist das Spiel Puppy Keep der Shein-App. Shein selbst beschreibt das Spiel als “fun and rewarding game where players adopt a virtual pet dog and upgrade its level by completing specific tasks and feeding it.” Die Spieler*innen bekommen also Belohnungen dafür, dass sie bestimmte Aufgaben erfüllen. Unter dem Punkt “How to Play” steht dann, dass diese darin bestehen können, den Welpen zu füttern, Spiele zu spielen oder das Spiel mit Freund*innen zu teilen. Wenn man dann auf dieser Seite weiter runter scrollt, entdeckt man unter “Puppy Food Not Received” noch eine weitere Aufgabe, mit deren Erfüllung man anscheinend Futter für den virtuellen Welpen erhält: “To earn rewards, ensure that you place your orders before entering the game.” Um Futter für ihr virtuelles Haustier zu bekommen, werden die Spieler*innen also dazu angehalten, Bestellungen bei Shein zu tätigen.
All dies zielt darauf ab, die Nutzer*innen so lange wie möglich auf der Plattform zu halten bzw. täglich darauf zurückzuholen – und sie so zum Kauf der angebotenen Produkte zu verleiten.
Eine weitere Maßnahme, Kund*innen zum Kauf zu animieren, ist es, einen künstlichen Kaufdruck zu erzeugen. Die Online-Plattformen der Ultra-Fast-Fashion-Unternehmen setzen hier auf die FOMO der Menschen. FOMO ist eine englische Abkürzung, die für Fear Of Missing Out steht. Übersetzt heißt es: die Angst, etwas zu verpassen.
Nur noch 4 verfügbar! So etwas in der Art hat sicherlich jede*r schon einmal auf einer Webseite gelesen – Amazon macht das beispielsweise besonders gerne. Diese Countdowns “erwecken (wahrheitsgemäß oder fälschlicherweise) den Eindruck, eine Ware bzw. Dienstleistung ist nur noch für eine bestimmte Zeit verfügbar.” Das übt Druck auf die Nutzenden aus und vermittelt das Gefühl von: Wenn du das jetzt nicht (schnell!) kaufst, verpasst du dieses einmalige Angebot! Ob das Produkt tatsächlich bald ausverkauft ist, ist oftmals aber schwer nachvollziehbar und intransparent.
Eine ähnliche Strategie, die quasi in die andere Richtung funktioniert, ist der Social Proof: Dieses Dark Pattern “setzt auf soziale Bewährtheit. Positive Produktbewertungen oder Aktivitätsmeldungen anderer Nutzer:innen werden direkt eingeblendet.” Bei so ziemlich jedem Produkt von Shein, Temu und Amazon findet man Bewertungen – teils authentisch, teils fragwürdig – und zusätzlich auch die Information, wie viele andere Nutzer*innen dieses Produkt schon gekauft haben. Auch hier soll ein Gefühl vermittelt werden: Ich verpasse etwas, wenn ich das jetzt nicht kaufe – schließlich haben es 700.000 andere auch bereits gekauft! Gleichzeitig schreibt dies dem Produkt automatisch eine gewisse Wertigkeit oder Sinnhaftigkeit zu.
TikTok, Instagram, Facebook, … Die großen Social-Media-Plattformen machen es vor: Eine Seite mit Videos, die man nicht mehr aktualisieren muss, denn sie lädt immer wieder und endlos neue Clips. Diese Taktik verwenden auch mittlerweile viele Online-Shop – besonders im App-Bereich. Das Gehirn bekommt kein Stop-Signal mehr, es gibt keinen klaren Cut. Auch FOMO spielt hier eine wichtige Rolle: Es könnte ja sein, dass als nächstes noch ein besseres/günstigeres Produkt kommen könnte. Interessant ist in diesem Kontext: Unvorhersehbare Belohnungen halten einen eher beim Scrollen. Wenn man also “einfach mal so durchscrollt” und zwischendurch kommt immer mal wieder ein Artikel, den man besonders gut findet oder der außergewöhnlich günstig ist, hält das Personen durchschnittlich länger auf der Seite.
Über die Lieferkette und die herrschenden Arbeitsbedingungen ist sowohl bei Shein als auch bei Temu fast nichts bekannt.
Sheins eigene Erklärung zur Transparenz fällt ziemlich floskelhaft aus: Wir zahlen faire Löhne, Überstunden und gesetzlich vorgeschriebene Leistungen in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen der Länder, in denen wir tätig sind, und erwarten von unseren Lieferanten und Anbietern, dass sie dasselbe tun.
Generell widersprechen sich oftmals unabhängige und die von Shein selbst angesetzten Untersuchungen zu Missständen in der Lieferkette. Die unabhängige Schweizer Organisation Public Eye hatte bereits 2021 einen Bericht veröffentlicht, in welchem sie die schlechten Bedingungen aufdeckten: versperrte Sicherheitswege, 75-Stunden-Woche und pro Monat gibt es nur einen einzigen freien Tag.
Shein gab beim britischen Nachrichtendienst BBC an, dass sie “hart daran arbeiten”, die in dem Public Eye-Bericht angesprochenen Angelegenheiten zu klären, und dass sie “erhebliche Fortschritte bei der Verbesserung der Bedingungen” gemacht hätten.
In einem im Mai veröffentlichten Bericht überprüfte Public Eye die Anschuldigungen gegen Shein erneut und hält fest: “[…] Interviewte gaben an, dass sie durchschnittlich 12 Stunden am Tag arbeiteten – Mittags- und Abendpausen nicht eingerechnet – und das an mindestens sechs, meist sieben Tagen in der Woche. Ein Unternehmen war offiziell nachts geschlossen, aber auch erst ab 23 Uhr. […] Die 75-Stunden-Wochen, die wir vor zwei Jahren festgestellt haben, scheinen bei Shein nach wie vor die Norm zu sein.” (aus dem Englischen übersetzt).
Shein reagierte auch auf diesen Bericht. Was Shein selbst verkündet klingt meist sehr positiv und gut, doch die vergangenen Berichte unabhängiger Organisationen haben bisher oft eine andere Wahrheit aufgezeigt.
Die Modeindustrie gehört weltweit zu den größten Verursachern von Umweltverschmutzung und Treibhausgasemissionen. Sie trägt mit etwa 10 % zu den globalen CO₂-Emissionen bei und ist maßgeblich für einen erheblichen Anteil der Wasserverschmutzung verantwortlich. Besonders kritisch ist dabei, dass 80 % der negativen ökologischen und sozialen Auswirkungen entlang der Lieferketten auftreten – vor allem in den Ländern des globalen Südens.
Das Geschäftsmodell von Ultra-Fast-Fashion-Konzernen, das auf extrem kurze Produktionszyklen und Massenkonsum ausgelegt ist, ist dabei besonders besorgniserregend und hat dramatische Folgen:
Gewässerverschmutzung: Die Produktion von Textilien, insbesondere das Färben und Behandeln von Stoffen, führt zur Verschmutzung von Flüssen und Seen in den Produktionsländern. Chemikalien gelangen ungefiltert in die Gewässer, was das lokale Ökosystem schwer schädigt.
Textilmüll und Abfallverschiffung: Ein Großteil der ungenutzten oder nicht verkauften Kleidung wird als Abfall in Länder des globalen Südens, insbesondere nach Afrika, verschifft. Dort landet der Textilmüll auf Deponien oder wird unsachgemäß entsorgt, was die Umwelt zusätzlich belastet und lokale Gemeinden in ihrer Lebensqualität einschränkt.
Plastikmüll und synthetische Fasern: Ein erheblicher Anteil der Fast-Fashion-Textilien besteht aus synthetischen Fasergemischen, die Plastik enthalten. Diese Fasern sind nicht biologisch abbaubar und verschmutzen die Umwelt dauerhaft. Mikroplastikpartikel aus Kleidung gelangen in die Meere, was sowohl Meereslebewesen als auch die menschliche Nahrungskette beeinträchtigt.
Ultra-Fast-Fashion zeigt eindrücklich, wie Konsumverhalten in den Industrieländern globale ökologische und soziale Probleme verstärkt.
Studie Greenpeace
Hier wurden 42 Produkte über die Shein-Website gekauft und fünf Artikel aus einem Pop-Up-Store im Hinblick auf das Vorhandensein von Chemikalien. Von den 47 Produkten enthalten sieben Produkte gefährliche Chemikalien (z. B. Formaldehyd und Nickel), die sich oberhalb der gesetzlich erlaubten EU-Grenzwerte (15 %) bewegen. Im Vergleich mit dem Oeko Tex Standard 100 ergab dies sogar 13 Textilien mit auffälligen Werten. 96 % enthalten mindestens eine gefährliche Chemikalie (wenn auch in meist niedrigeren Konzentrationen).
Studie Ökotest
Hier wurden 21 Shein-Kleidungsstücke getestet, von denen acht die Grenze überstiegen. Die beste Gesamtnote, mit der eines der Kleidungsstücke bewertet wurde war bei diesem Test „Ausreichend“. Besonders belastet sind die Damen Sandalen (Blei und Cadmium) und das Kleinkinder-Kleid (Antimon). Die Sandalen hielten darüber hinaus auch nur ein paar tausend Schritte, bevor die Sohle abging.
“Greenwashing” meint, dass Unternehmen beispielsweise ihre Produkte als nachhaltig bewerben, ohne dies tatsächlich zu belegen. Stattdessen versuchen sie deren Nachhaltigkeit mit vagen und allgemeinen Aussagen zu begründen, um so die Verbraucher*innen zu täuschen. Shein bietet dafür gute Beispiele.
Auf der einen Seite geben sie sich bewusst nachhaltig. Doch gleichzeitig hat die Verbraucherzentrale das Unternehmen abgemahnt – und das unter anderem wegen Greenwashings. Bei dem Unternehmen wird damit geworben, dass Bestellungen im Paketshop abgeholt werden könnten und somit ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden könnte, doch Shein lässt währenddessen billig in China produzieren und versendet seine Waren größtenteils per Flugzeug. (Quelle)
Vieles, was der Konzern in Richtung Nachhaltigkeit sagt und angeblich machen will, klingt oftmals gut – wie z. B. ihre Reihe evoluSHEIN, die stärker auf Nachhaltigkeit setzen soll. Die Materialien sollen “den Planeten weniger belasten” und jedes Kleidungsstück soll aus “verantwortungsvoll beschafften Materialien hergestellt” sein. Die Kleidung besteht aus recyceltem Polyester (Quelle)
Das klingt zwar erst mal gut, weil keine neuen Polyesterfasern genutzt werden, doch die verwendeten PET-Flaschen befinden sich eigentlich bereits in einem geschlossenem Kreislauf, in dem sie recycelt werden. Noch interessanter ist die Kollektion “WB Earth Day”. Der Slogan davon “Inspiriert von der Natur”. Die Farben sind in Erdtönen gehalten (zumindest das Werbebanner), aber ansonsten erfährt man nicht viel über die verwendeten Materialien. Die Einkaufstasche, die direkt zu Beginn angezeigt wird, besteht z. B. einfach nur aus 100 % Polyester.
Viele Umsetzungsideen klingen zwar erst mal sehr gut, aber die tatsächliche Umsetzung ist nicht transparent gestaltet.
Ein großes Thema ist auch das Thema Zoll. Die derzeitige Zollfreigrenze von 150 € könnte ihren Anteil daran haben, dass die Onlinehändler ihre Lieferungen stückeln, um unter dieser Grenze zu bleiben. Nach den derzeitigen EU-Bestimmungen müssen Pakete, die online aus einem Nicht-EU-Land gekauft werden, nicht verzollt werden, wenn ihr Wert unter diesem Betrag liegt. Bei ca. 65 % der Pakete besteht außerdem die Vermutung, dass der Paketwert absichtlich zu niedrig deklariert wurde. Shein und Temu selbst meinten, dass sie die Lieferungen weder aufteilen noch zu niedrig ausweisen würden. Dazu kommt, dass die Zollbeamt*innen die schier unaufhörliche Flut an Paketen nicht bewältigen können. Laut der EU-Kommission erreichten 2023 rund zwei Milliarden Pakete mit einem Warenwert von je unter 150 € Europa aus Drittstaaten – ca. 400.000 Produkte von Temu und Shein treffen allein auf dem deutschen Markt ein. (Quelle 1) (Quelle 2)
Zur Zeit plant das Wirtschaftsministerium deswegen, strengere Regeln durchzusetzen. Das sieht der Aktionsplan E‑Commerce vor, über den bisher allerdings noch keine Details bekannt sind. Ziel soll auf jeden Fall sein, dass bestehende Rechtsvorschriften gegenüber Händler*innen aus Drittländern genauso hart durchgesetzt werden wie gegenüber den europäischen. Auf europäischer Ebene wird auch diskutiert, die 150-€-Freigrenze abzuschaffen. (Quelle 3)
Hier wird noch in Kürze Inhalt folgen.
UFF – Der Ultra-Fast-Fashion-Blog
Ein Projekt von cum ratione und der Romero Initiative
Während du diesen Satz liest, gehen auf Ultra-Fast-Fashion-Plattformen wie Shein bereits neue Kleidungsstücke online. Während Konsumzyklen immer kürzer werden, wachsen im Hintergrund die Müllberge, werden Ressourcen ausgebeutet und Arbeiter*innen unter prekären Bedingungen beschäftigt. Vieles davon bleibt unsichtbar – verdrängt hinter günstigen Preisen und schnellen Trends.
Diesen Widerspruch will der Blog sichtbar machen – durch Aufklärung, Fragen, Recherchen und persönliche Perspektiven rund um Ultra-Fast-Fashion und die strukturellen Missstände in der Bekleidungsindustrie.
Story: Temu — Ramsch oder Revolution? — hier anschauen
Inside Shein – Der hohe Preis der Billigmode
Just Transition — ‘Reclaim Fashion’ Die Zukunft der Mode | CIR
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